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Sonntag, 15. April 2007
[Thema: Web 2.0]
"Dass eine Professionalisierung der deutschen Blogosphäre ins Haus steht, kann niemand ernsthaft bezweifeln. Die Frage ist nur, nach welchen Spielregeln sie stattfinden wird - und ob sie die Blogkultur stärkt." (Quelle: Werbung in Blogs und adical)
Diese Woche hat eine neue Werbeagentur für Werbung in Blogs namens "adical" eröffnet. Dahinter stecken Sascha Lobo, einer der Autoren von "Wir nennen es Arbeit - die digitale Bohème", und die Spreeblick Verlag KG mit ihrem Frontmann Johnny Häusler und ihrem Grimme-online-award prämierten Weblog Spreeblick.
Die neue Werbeagentur hat es sich zum Anspruch gemacht, "von Bloggern für Blogger" zu arbeiten. Damit hat sie sich hohe Ziele gesetzt. Die Blogosphäre hat schon immer ein gespaltenes Verhältnis zur Werbung. Oft war die Rede vom Verlust der Unabhängigkeit, wenn Blogger mit ihren Blogs in irgend einer Weise Geld verdienten. Adical will offenbar in diesem schwierigen Umfeld mit einer offenen Diskussion der Werbekampagnen dafür sorgen, dass Werbung in Weblogs besser angenommen wird als bisher. Dies scheint mir der richtige Weg zu sein.
Dass es auch ganz anders geht, hat vor kurzem erst Calvin Klein mit einer Werbekampagne für ein neues Parfüm gezeigt. Hier überschwemmten Mitarbeiter einer Werbeagentur, getarnt als Privatleute, viele deutsche Weblogs mit Beiträgen. In diesen verwiesen sie auf ihre Seiten bei Social Networks. All dies diente schließlich als "virale marketing"-Kampagne der Werbung für Calvin Klein. Sowas hinterlässt natürlich einen schalen Geschmack bei den Lesern, die auf die Werbung reinfielen, weil sie sie nicht rechtzeitig als Werbung erkannten. Als Ergebnis hat Calvin Klein sich mit dieser Kampagne wohl mehr geschadet als genutzt.
Genau dies muss adical vermeiden - dort sollte mit der Werbung offen umgegangen werden. Sie sollte klar vom "redaktionellen" Inhalt der Blogs getrennt werden, und es sollten gemäß des Prinzips der "Social Software" die Werbekampagnen unaufgeregt und konstruktiv diskutiert werden. Vielleicht wird adical dann nicht scheitern. Ich wünsche ihnen alles Gute zu ihrem Start und dass sie mit ihrem Konzept Erfolg haben!
Diese Woche hat eine neue Werbeagentur für Werbung in Blogs namens "adical" eröffnet. Dahinter stecken Sascha Lobo, einer der Autoren von "Wir nennen es Arbeit - die digitale Bohème", und die Spreeblick Verlag KG mit ihrem Frontmann Johnny Häusler und ihrem Grimme-online-award prämierten Weblog Spreeblick.
Die neue Werbeagentur hat es sich zum Anspruch gemacht, "von Bloggern für Blogger" zu arbeiten. Damit hat sie sich hohe Ziele gesetzt. Die Blogosphäre hat schon immer ein gespaltenes Verhältnis zur Werbung. Oft war die Rede vom Verlust der Unabhängigkeit, wenn Blogger mit ihren Blogs in irgend einer Weise Geld verdienten. Adical will offenbar in diesem schwierigen Umfeld mit einer offenen Diskussion der Werbekampagnen dafür sorgen, dass Werbung in Weblogs besser angenommen wird als bisher. Dies scheint mir der richtige Weg zu sein.
Dass es auch ganz anders geht, hat vor kurzem erst Calvin Klein mit einer Werbekampagne für ein neues Parfüm gezeigt. Hier überschwemmten Mitarbeiter einer Werbeagentur, getarnt als Privatleute, viele deutsche Weblogs mit Beiträgen. In diesen verwiesen sie auf ihre Seiten bei Social Networks. All dies diente schließlich als "virale marketing"-Kampagne der Werbung für Calvin Klein. Sowas hinterlässt natürlich einen schalen Geschmack bei den Lesern, die auf die Werbung reinfielen, weil sie sie nicht rechtzeitig als Werbung erkannten. Als Ergebnis hat Calvin Klein sich mit dieser Kampagne wohl mehr geschadet als genutzt.
Genau dies muss adical vermeiden - dort sollte mit der Werbung offen umgegangen werden. Sie sollte klar vom "redaktionellen" Inhalt der Blogs getrennt werden, und es sollten gemäß des Prinzips der "Social Software" die Werbekampagnen unaufgeregt und konstruktiv diskutiert werden. Vielleicht wird adical dann nicht scheitern. Ich wünsche ihnen alles Gute zu ihrem Start und dass sie mit ihrem Konzept Erfolg haben!
Samstag, 31. März 2007
[Thema: Arbeitnehmerleben]
Da kricht man in der Stadtmitte um zwanzig vor zwölf an nem Freitagabend nix mehr zu essen, weil sogar der dreckige KFC schon zu hat. Mannmannmann!
Donnerstag, 22. März 2007
Mittwoch, 21. März 2007
[Thema: Google hat dich lieb]
Wenn die Definition, ob ein Wort - wie das Verb "folgemelden" - in der deutschen Sprache existiert, lediglich ist, dass dieses Verb "folgemelden" auf google gefunden wird, dann ist folgemelden jetzt ein Wort in der deutschen Sprache.
Donnerstag, 15. März 2007
[Thema: world of warcraft]
Sonntag, 11. März 2007
Donnerstag, 8. März 2007
[Thema: Software]
Ich suche immer nach den Textmarken-Funktionen von Microsoft Word. Damit kann man zum Beispiel die Version eines Dokuments auf der ersten Seite groß schreiben, und sie wird automatisch in die Fußzeile übernommen - oder an beliebige andere Stellen, wo die Textmarke steht.
Die Sichtbarkeit von Textmarken stellt man im Menü Extras > Optionen Auf dem Reiter "Ansicht" ein.
Das Einfügen von Textmarken geht mit Einfügen > Textmarke...
Die Sichtbarkeit von Textmarken stellt man im Menü Extras > Optionen Auf dem Reiter "Ansicht" ein.
Das Einfügen von Textmarken geht mit Einfügen > Textmarke...
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